Eigentlich muss man zu dem Datenskandal des Buchhändlers Libri.de nicht mehr viel sagen aber eine ganz neue Äußerung des Unternehmens über den Vorfall fand ich schon ziemlich zum schmunzeln
http://www.netzpolitik.org/2009/exklusiv-die-libri-shops-der-anderen/
Liebe Partnerbuchhändler, gestern hat der Internetblog Netzpolitik.org versucht sich illegal Zugang zum Libri.de Partnermanager von Buchhandlungen zu verschaffen. Dies ist ihm in drei Fällen, in denen Buchhändler das initiale Passwort entgegen den Anforderungen nicht gegen ein eigenes sicheres Passwort ausgetauscht haben, durch systematisches Raten gelungen. Die drei Buchhändler wurden durch uns informiert. Alle anderen Buchhändler waren nicht betroffen. Ebenso wurden keine Kundendaten verbreitet.
Die ganze Angelegenheit hätte für Libri.de auch ganz anders ausgehen können wenn die Daten in die Hände anderer gefallen wäre. Vielleicht hätte man sich als Geschäftsführer von Libri.de ganz öffentlich mal bei Netzpolitik.de bedanken sollen!?
Zur Aufklärung: Netzpolitik.org hat Libri nicht gehackt sondern nur eine Sicherheitslücke aufgedeckt und der Firma gemeldet. Daten o.s. wurden vermutlich nicht gestohlen
